Chronologie 2010 – 2019

 

2010 kommt Brancaia der Vision vom rundum nachhaltigen Weingut noch näher: Alle Rebberge sind nun ganzjährig begrünt.

2012 beschliesst Barbara Widmer, bei allen Weinen auf spontane Vergärung zu setzen. Brancaia verzichtet nun komplett auf Zuchthefen.

2013 feiert das topmoderne Logistikcenter in Colle di Val d’Elsa Eröffnung. Der Chianti Classico besteht ab diesem Produktionsjahr zu 100 Prozent aus den für die Toskana so typischen Sangiovese-Trauben. Die Installation eines Abwasser-Phytopurifizierungssystems unterstreicht, welche Bedeutung der Umweltschutz im Unternehmen einnimmt.

2017 wendet sich Brancaia der Massal-Selektion zur Reproduktion von Reben zu. Dies dient dazu, die Qualität der Trauben weiter sukzessive zu verbessern.

2018 entsteht in Radda ein neuer privater Degustationsraum mit wunderschönem Blick über die Rebberge. Die Verwendung von FSC-Mischpapier zum Verpacken stellt für Brancaia ein weiteres kleines Puzzleteilchen im Bemühen um maximale Nachhaltigkeit dar.

2019 schliesst sich für Brancaia ein Kreis: Das Weingut mit Reblagen in Castellina, Radda und der Maremma ist nun auch offiziell biologisch. In Radda öffnet die Osteria ihre Tore und verwöhnt die Gäste mit den eigenen Weinen sowie bodenständigen, von Region und Saison inspirierten Gerichten.

2014 werden die Räumlichkeiten für die Besucher des Weinguts in Radda umgebaut. Dieses Projekt fällt zusammen mit dem ersten Produktionsjahr des Rosés und dem Beschluss, den bereits deutlich negativen CO2-Fussabdruck künftig genau zu überwachen und weiter zu verbessern.

2015 produziert Brancaia in der Maremma seinen ersten Wein, der ausschliesslich aus Cabernet-Sauvignon-Trauben besteht. Er trägt inzwischen den Namen No. 2. Gleichzeitig fällt der Beschluss, komplett auf Herbizide und Pestizide zu verzichten.

2016 beginnt Barbara Widmer mit der Umstellung auf ökologischen Weinbau auf den Gütern in Castellina, Radda und der Maremma.

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